Alle Einträge aus der Kategorie 'Freizeit'

18. MaiOnline, Offline, Startup3

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass immer mehr Leute in meinem Umfeld lieber ihr eigener Boss wären, als nur für einen anderen zu arbeiten. Viele sind auch bereit dafür auf viel Geld und Freizeit zu verzichten.

Lieber schafft man sich einen Job, statt sich einen zu suchen.

So unterhalte ich mich mit vielen Leuten in letzter Zeit über Dinge wie mögliche Geschäftsideen, Startups, Erfolgskonzepte und Selbständigkeit. Geht man im Internet auf die Suche, so findet man auch hauptsächlich die Erfolgsgeschichten von Leuten, die es bereits geschafft haben. Geschichten, die man dagegen eher selten liest, sind die von Leuten die es leider nicht geschafft haben.

Ich glaube das ist ein Thema, an das man mit einer gesunden Mischung zwischen Vernunft und Euphorie herangehen sollte. Auch wenn die meisten der Erfolgreichen behaupten, dass man alles riskieren und für sein Ziel kämpfen soll. Das ist leicht gesagt, wenn man es mal geschafft hat.

15. MaiDie Dorfjugend und die fehlenden Mülleimer2

Es ist eine Sache der Priorität. Das auf dem Foto ist einer von vielen öffentlichen Mülleimern in unserer Stadt. Allesamt wurden sie abgebaut. Vermutlich weil die Entsorgungskosten zu hoch waren, oder weil zu viele Leute ihren Müll von zu Hause dort entsorgt haben. Man findet einige Gründe, mit denen sich so eine Aktion vermarkten lässt.

Nur leider löst genau diese Maßnahme nicht das eigentliche Problem, im Gegenteil! Baut man die Mülleimer an öffentlichen Orten wie Schulhöfen oder Spielplätzen nämlich ab, so nehmen die Leute deswegen ihren Müll keinesfalls mit nach Hause. Der Müll liegt dann überall verteilt und muss mühevoll von den Stadtarbeitern aufgesammelt werden. Im Endeffekt resultieren also gleich zwei Negativaspekte aus so einer Maßnahme.

Das Gesamtbild wird durch rumliegenden Abfall gestört und grüne Wiesen, Spielplätze und Schulhöfe sehen eher abschreckend als einladend aus. Außerdem muss zur Beseitigung ein Stadtarbeiter mit Zange und Eimer alles wieder einsammeln, was wohl deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als einfach einen vollen Mülleimer zu leeren.

Das Ende vom Lied? Einen Sündenbock braucht man ja immer, also schiebt man es auf die Leute, die sowieso noch nicht wählen dürfen: die Jugendlichen, die diese Orte hauptsächlich nutzen. Dass genau die meistens ihren Müll mitnehmen, da keiner sich gerne an verschmutzen Orten aufhält, lässt man dabei außer Acht.

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13. MaiDeluxe0

Gestern habe ich mich von ein paar Freunden dazu überreden lassen, mal wieder in Heidenheim wegzugehen. Normalerweise bin ich nicht mehr in Heidenheim unterwegs, seit ich dort nicht mehr auf der Schule bin.

Am Ende gings dann ins Deluxe, eine überraschend coole Cocktailbar in der Nähe des Bahnhofs. Tolles Ambiente, tolle Cocktails und gestern auch noch ein sehr guter DJ. Vielleicht sollte ich meine Vorurteile gegenüber dem Heidenheimer Nachtleben doch nochmal überdenken und mich etwas genauer umschauen.

12. MaiJungschartag 20120

Obwohl ich ja aus Zeitgründen nicht mehr aktiv bei der Jungschar mitwirke, habe ich es mir auch dieses Jahr nicht nehmen lassen, beim jährlichen Jungschartag vorbeizuschauen. Dieser fand unter nicht ganz optimalen Wetterbedingungen in Hermaringen statt. Für die Kids gab es insgesamt 10 abwechslungsreiche Stationen rund um Hermaringen.

Eine davon sieht man oben auf dem Foto. Ein Eimer musste an einem Seil von einer Seite des Flusses zur anderen und wieder zurück befördert werden. Bei schönem Wetter wäre das die ideale Abkühlung gewesen, da der Fluss nicht sonderlich tief an dieser Stelle ist. Doch heute wagten sich nur die verrücktesten in das kalte Wasser, was natürlich den entsprechenden Gruppen auch die volle Punktzahl brachte.

Zeitlich gab es durch teilweise sehr lange Wartezeiten an den Stationen eine Verzögerung von über einer Stunde, wovon sich die meisten jedoch nicht entmutigen ließen. Am Ende gabs für Niederstotzingen den 7. Platz, was gar nicht so schlecht ist.

22. AprDie Dorfjugend2

Dorfjugend. Ein Begriff der oft eher abwertend genutzt wird, obwohl weder der Begriff noch die damit beschriebenen Leute es verdient haben. In jedem normalen Ort gibt es sie, eine Gruppe junger Menschen, die irgendwo an einer Straßenkreuzung, auf einem Parkplatz oder an einer Tankstelle herumstehen. Von Leuten die damit nichts anfangen können, ernten sie meistens eher abwertende Blicke. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, bedeutet dies jedoch, dass ein solcher Ort wenigstens noch voller Leben steckt!

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16. AprZwei Blogs führen?1

Eigentlich schaffe ich es ja kaum hier regelmäßig etwas zu schreiben, aber mir schwirrt zur Zeit so eine Idee im Hinterkopf herum. Glücklicherweise bin ich bereits im Besitz der passenden Domain und Webspace ist ja sowieso kein Problem. Nur bin ich mir noch nicht so sicher, ob das Thema genug hergibt. Außerdem spreche ich gerne in Rätseln. Seid gespannt, es wird etwas mit Autos zu tun haben …

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