
Der Spruch aus meinem Glückskeks von Freitag.

Der Spruch aus meinem Glückskeks von Freitag.

Ein Stapel Bücher für eine Menge Geld. Wie ich erfahren habe werden manche wohl beinahe unberührt bleiben bis zu den Prüfungen …

Beides Dinge, die mich sehr faszinieren. Beides durfte ich mir am Wochenende ansehen. Am Sonntag war Mitarbeiterausflug der Kirchengemeinde und natürlich war ich auch dabei. Erst gab es eine geniale Führung durch den Stuttgarter Flughafen! Zwei Stunden durften wir alles mögliche anschauen und erfuhren einige spannende Dinge von einem ehemaligen Fluglotsen.
Dann ging es weiter ins Mercedes-Benz Museum! Dürfte ja wohl klar sein, dass für mich so ein Museum wie das Paradies ist und ich mehrmals vor lauter Staunerei meine Gruppe verloren habe. Wenn man Interesse an der Materie hat, ist dieses echt zu empfehlen!
Am Ende gingen wir noch ordentlich essen im Deutschen Kaiser und traten mehr als satt den Heimweg an. Ein absolut gelungener Tag, auch wenn der Bus auf mich warten musste und ich den ganzen Tag etwas mit der Müdigkeit zu kämpfen hatte.
Ich gehe ja nun seit letzter Woche wieder regelmäßig schwimmen. Eines fällt mir dabei im Bezug auf die Menschen, die sich im Schwimmbad tummeln auf: es hat dort überwiegend dicke Menschen! Klar, wir sprechen hier vom Herbrechtinger Schwimmbad und von Zeiten, zu denen die Leute auch wirklich schwimmen und nicht nur rumlungern. Nur was ich niemals tun würde, obwohl man gerne dazu neigt, ist, mich über diese Leute lustig zu machen.
Warum? Jeder den ich im Schwimmbad sehe, der hat schon etwas erkannt! Der hat gemerkt, dass er etwas für seine Figur tun muss und hat es somit definitiv nicht verdient, dass man sich über denjenigen lustig macht. Lustig machen darf man sich über die Leute, die nur zu Hause sitzen und rumjammern und essen, ohne etwas zu tun. Wollte ich nur mal gesagt haben.

Man macht sich ja auch nachdem die Ausbildung begonnen hat noch den ein oder anderen Gedanke über seine Zukunft. Besonders wenn der Weg, den man eingeschlagen hat, nicht ganz den Plänen entspricht, die man eigentlich hatte. Nun hat man im Prinzip drei Optionen: Man findet sich damit ab, man sucht weiter nach einem anderen Weg, oder man versucht das beste daraus zu machen. Und genau letzteres werde ich versuchen.
Der neue Plan sieht so aus, dass ich versuchen werde, eine berufsbegleitende Weiterbildung durchzumachen. Dafür wird wohl ein gewisser Zeitaufwand nötig sein, was jedoch mit einem höheren Ausbildungsstand und einer gesteigerten Zufriedenheit mit dem gewählten Weg belohnt werden wird.
Ob ich die Sache wirklich durchziehe, wird sich noch entscheiden. Momentan ist es noch eher ein Gedankenspiel …
Ich kann es nicht lassen und das ist auch gut so! Überredet durch eine Freundin war ich am Montag nach 2 Monaten Pause endlich mal wieder schwimmen. Bedingt durch einige Faktoren sogar im Schwimmbad in Niederstotzingen, wo wir den Altersdurchschnitt durch unsere Anwesenheit deutlich gesenkt haben. Das Wasser war warm, das Becken klein und die Einrichtung noch genauso so wie vor 10 Jahren. Allerdings hat es für 60 Minuten schwimmen gereicht.
Erstaunlich war, dass mich am folgenden Tag trotz der langen Pause nichteinmal der Muskelkater geplagt hat. Um die Motivation zur Bewegung zu halten waren wir dann am Dienstag gleich nochmal! Allerdings im Schwimmbad unseres Vertrausens in Herbrechtingen.
Dieses wird jedoch in Zukunft bedingt durch meinen Arbeitsplatz in Langenau wohl dem Langenauer Hallenbad weichen müssen. Erste Besuche dort werden bald folgen.
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