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The Wolf Of Wall Street

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© Metropolitan FilmExport / filmstarts.de

Ein vielversprechender Trailer und durchweg gute Kritiken lockten mich am Wochenende in “The Wolf of Wall Street”. Eigentlich ein absolutes Heimspiel für diesen Film, denn es geht um Reichtum, Erfolg, Geld und Macht. Alles Themen, die ich bei Filmen liebe.

Und so bin ich eigentlich die vollen 3 Stunden gebannt an der Leinwand geklebt und habe den Film mit einigem Staunen, Lachen und Kopf schütteln verfolgt. Man weiß nie so richtig auf wessen Seite man stehen soll, ob man die Szenen komisch oder traurig finden soll. Besonders der Drogenkonsum zieht sich extrem dominant durch den ganzen Film, was manchmal schon fast nervig wird. Ebenso gibt es jede Menge nackte Haut zu sehen.

Insgesamt absolut lohnenswert und ein gelungener Film – wenn einem soetwas gefällt.

Fack ju Göhte

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Absolut sehenswerter Film! Natürlich sucht man das Niveau in diesem Film vergebens, aber man ist sowieso den ganzen Film über so mit Lachen beschäftigt, dass das keine Rolle spielt. Teilweise vermutlich näher an der Realität als man glaubt. Insgesamt werden natürlich sämtliche Klischees abgeklappert, die es hier nur gibt.

Endlich mal wieder eine überzeugende deutsche Produktion!

Prakti.com

prakticom-1 © filmstarts.de / Twentieth Century Fox

Ich habe mir das Google-Werbevideo im Kinoformat nun auch angesehen. Nach einer sehr langen Vorwärmphase kommt man auch bei diesem Film irgendwann ins Lachen. Die beiden Schauspieler Vince Vaughn und Owen Wilson geben alles, dem Film die nötige Komik einzuhauchen, während sie sich im Arbeits-Freizeitpark Google bewegen. Natürlich immer darauf bedacht, kein schlechtes Bild auf Google und die dortigen Arbeitsbedingungen zu werfen. So scheinen dort alle Leute mehr damit beschäftigt zu sein, die vielen Freizeitangebote zu nutzen, als zu arbeiten.

Auch die anderen Schauspieler geben eine vielfältige Runde ab, in der alle Klischees bedient werden und super miteinander harmonieren. Über die Story selbst gibt es nicht viel zu sagen, eigentlich eine 0815-Komödien-Story. Insgesamt hat mich der Film aber trotzdem überzeugt.

maxdome vs. watchever

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So wie es aussieht ist der Kampf schon entschieden. Nachdem Watchever mit dem besseren Preis lockt, habe ich diesen Dienst zuerst ausprobiert. Für 8,99 € kann man so viele Filme und Serien ansehen, wie man möchte und das auf verschiedensten Endgeräten. Allerdings ist die Auswahl relativ begrenzt, was aktuelle Blockbuster angeht. Genauso sind von Serien oft nur alte Staffeln verfügbar. Ansonsten funktioniert der Dienst wunderbar, die Filme laufen flüssig und die Bedienung geht über die TV-Apps sowie über den Browser sehr einfach.

Doch hier kommt auch schon der Hauptaspekt, welcher Watchever aus dem Spiel wirft: die Gerätekompatibilität. Mein Philips-Fernseher unterstützt zwar schon Internet-Apps aber eben nicht Watchever und auch mein Western Digital live Player kennt Watchever nicht.

Was die beiden Geräte aber problemlos unterstützen ist maxdome. Die Filmauswahl hier ist zwar auch noch etwas eingeschränkt, aber deutlich besser im Bereich Blockbuster. Außerdem gibt es im Paket viele Filme auch in HD. Bei den Serien gibt es leider ebenfalls nur ältere Staffeln. Bedienung und Qualität sind soweit ich es bis jetzt getestet habe einwandfrei.

Etwas schade finde ich die Tatsache, dass ich trotz hinterlegter Kreditkartendaten nur per Bankeinzug bezahlen kann.

Argo

Matt Damon und eine Geschichte, welche auf wahren Gegebenheiten beruht. Etwas Geheimdienst dazu, ein kleiner Aufstand und eine sehr gewagte Befreiungsaktion. Klingt nach tollen Zutaten für einen guten Film.

Leider gar nicht! Im Endeffekt eine viel zu langatmige Story, eine viel zu flache Spannungskurve und insgesamt sehr vorhersehbar. Sehr gute schauspielerische Leistungen der Darsteller und der ein oder andere Lacher sind zwar drin, aber insgesamt könnte der Film auch als Dokumentation im Vorabendprogramm durchgehen. Einige Kinobesucher um mich herum haben sogar geschlafen.

James Bond: Skyfall

© filmstarts.de

In den meisten Kritiken wird der neue James Bond ja sehr gelobt: tolle Dialoge, auf das Wesentliche beschränkt und tolle Actionszenen. Doch irgendwie fehlt mir bei dem ganzen Film das Gewisse Etwas! Ich als Technikfan finde es dazu natürlich noch schade, dass es so gut wie keine Bond-Gadgets in diesem Teil gibt. Insgesamt ein toller Film, allerdings waren meine Erwartungen deutlich höher und Daniel Craig wirkt manchmal doch etwas schwerfällig und alt.