
Eigentlich wollte ich Ice Age 3 ja in 3D anschauen, leider habe ich die falschen Karten reserviert, wodurch wir nur in den normalen gekommen sind. Lustig ist er auf alle Fälle, jedoch hätte ich ihn trotzdem gerne in 3D gesehen!

Zwei Filme und eigentlich eine Meinung dazu…
The Last House On The Left
Ist ja ein Remake von einem Remake wie ich gelesen habe. Ich finde die Story etwas dünn, aber das ist ja bei den meisten Horrorfilmen so. Wenn ich den Film einordnen müsste, würde er zwischen Saw und Hostel im Regal stehen. Egal wie grausam die Taten sind, die Kamera hält voll drauf, sogar bei der Vergewaltigung des Mädchens, was definitiv Geschmackssache des Zuschauers ist!
Ansonsten bietet der Film während der gesamten Zeit eine sehr hohes Maß an Spannung und Action, und anfangs hübsche Darstellerinnen.
Knowing
Okay, schlecht trifft es total! Ich bin eigentlich ein Fan von Nicolas Cage, aber in diesem Film kann selbst er nichts mehr retten. Alles was passiert, ist sehr skuril und naiv. Das beste an dem Film ist, dass die Story keinen Sinn ergibt, es wird viel herausgefunden und unternommen, was aber die eigentliche Handlung gar nicht beeinflusst, die Welt geht sowieso unter.
Beide Filme sind im Endeffekt eher so mittelmäßig einzuordnen, wobei “The Last House On The Left” immerhin mitreißend und spannend ist.
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Im Moment läuft ja Marley & Ich mit Owen Wilson und Jennifer Aniston im Kino. Ich muss sagen, auch wenn der Film keine wirklich außergewöhnliche Story bietet, so lohnt es sich trotzdem ihn anzusehen. Offiziell wird er zwar als Komödie beschrieben, aber ich kann mich mit deiser Kategorie nicht so ganz anfreunden. Es sind zwar während des ganzen Films eine Menge Lacher dabei, jedoch muss man schon ganz schön abgebrüht sein, damit einem der traurige Schluss keine Tränen in die Augen treibt.
Trotzdem ein toller Film, wie ich finde.

Ich habe heute eine lustige Feststellung gemacht. In dem Film “Bolt – Ein Hund für alle Fälle” hat der Manager des kleinen Mädchens ein iPhone, mit welchem er minutenlang ununterbrochen rumfuchtelt. Schleichwerbung?
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96 Hours ist kurz gesagt ein klasse Film mit knackiger Action und einer eher simplen Story. Die Tochter des Ex-CIA-Agents Bryan Mills (Liam Neeson) wird auf ihrem Ferientrip nach Paris von Menschenhändlern entführt. Bryan hat 96 Stunden um sie zu finden, bevor sich ihre Spur im Nirgendwo verliert. Auf seinem Weg zu ihr muss er so manche Schießerei und Schlägerei in Kauf nehmen, was er aber locker meistert.
Wer Actionfilme mag, dem wird auch dieser gefallen. Ist auf jeden Fall einen Kinobesuch wert.
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Bolt: Ein Hund für alle Fälle! So heißt das neuste Meisterwerk aus dem Hause Disney. Wie hier einige inzwischen wissen sollten, habe ich eine Vorliebe für solche Filme. Die Geschichte an sich ist gut, für meinen Geschmack einen Tick zu eintönig und mit etwas zu wenig Witz. Für Kinder ist der Film aber auf jeden Fall einen Kinobesuch wert…
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