Archiv für die Kategorie „Praktikum“

 

WAB, Tag 6 – 9. Juni, 2008

Heute war ich nicht mehr in den RĂ€umlichkeiten aufm dem FirmengelĂ€nde von Epcos sondern direkt in der echten “Werkstatt am Bahnhof”. Was mir dort als allererstes aufgefallen ist, war der Altersunterschied zu den Leuten aus der anderen Gruppe wo ich vorher war. Wie ich hinterher erfahren habe, sind die Leute hier auch zum grĂ¶ĂŸten Teil schon etwas lĂ€nger in der Werkstatt beschĂ€ftigt.

Auch die Arbeit die hier gemacht wird ist etwas anders. Hier werden viel TĂŒtchen mit verschiedenen Steckern gepackt und irgendwelche elektronischen Bauteile bearbeitet.

FĂŒr die Angestellten war mal wieder um 13.30 Feierabend und fĂŒr die Mitarbeiter, mich eingeschlossen, stand eine Team-Sitzung an. Ich fand es definitiv sehr interessant dort auch einmal dabei zu sein, auch wenn sich diese so lange zog, dass ich erst um halb sieben zu Hause war.

Den morgigen Tag werde ich in der anderen Gruppe am Bahnhof verbringen. Ich bin schon gespannt.

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WAB, Tag 5 – 7. Juni, 2008

Heute war also mein 5. Tag in der Werkstatt am Bahnhof. Dies war auch der letzte in den RÀumlichkeiten auf dem Epcos-GelÀnde. Ab Montag werde ich dann direkt am Bahnhof sein.

Ich habe den Morgen hauptsĂ€chlich damit verbracht, mit der Person die ich fĂŒr meinen Beobachtungsbericht ausgewĂ€hlt habe, Kabel zu verzinnen. Er hat sie abisoliert und ich habe verzinnt. Wunderbare Arbeitsteilung.

Nach dem Mittagessen habe ich mir die Zeit dann mehr mit Beobachtungen aus der Ferne vertrieben, da ich aufgrund einer Lustlos-Phase nicht dazu im Stande war, mich unter die Leute zu mischen und mit diesen eine Unterhaltung zu fĂŒhren. War aber auch mal ganz interessant, so den gesamten Überblick wirken zu lassen.

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WAB, Tag 3 und 4 – 5. Juni, 2008

Ich will hier nicht zu weit ausholen, was das Berichten von meinem Praktikum angeht, deswegen beschrÀnke ich mich mal auf das Wichtigste.

Am Mittwoch habe ich mich morgens mal wieder unter die Arbeiter gemischt und wage langsam zu behaupten, dass ich diese Ulo Blinklichter vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt genauso zusammenbauen kann wie die anderen BeschĂ€ftigten. Um 13.30 war fĂŒr die BeschĂ€ftigten dann Feierabend, da fĂŒr die Mitarbeiter der WAB, inklusive mir, eine Art Besichtigung der evangelischen Jugendheime in Heidenheim anstand. Dort wurde sehr viel geredet ĂŒber Dinge, die mich eigentlich wenig intressierten. Was ich jedoch spannend fand, war der Rundgang durch die AusbildungsrĂ€umlichkeiten und die kurzen GesprĂ€che mit den Ausbildern. Die Einstellung der Leute dort kann ich nur bewundern, wenn man, obwohl man schon mit gewissen SonderfĂ€llen arbeiten muss, trotzdem noch eine solche Begeisterung fĂŒr sein eigenes Handwerk ausstrahlt, dann kann dies fĂŒr jeden Auszubildenden nur die besten Vorraussetzungen mit sich bringen.

Heute war ich dann wieder einen vollen Tag in der Werkstatt. Ich habe von einem der Gruppenleiter eine menge ĂŒber die Vielfalt und KomplexitĂ€t mancher AuftrĂ€ge erfahren. Dann ließ ich mir zeigen, wie man so kleine PlastikblumenstrĂ€uße fĂŒr TeddybĂ€ren bindet und wie man Stecker sorgfĂ€ltig an Kabel lötet.

Den restlichen Tag habe ich dann damit verbracht mir eine Menge Notizen fĂŒr meinen Beobachtungsbericht zu machen. Ich denke hierbei bin ich nun schon einen ganzen Schritt weiter. Zu Essen gab es heute Kartoffeleintopf, welcher mir unerwartet gut schmeckte.

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Einblick – 4. Juni, 2008

So sieht es in einem Gruppenbreich wĂ€hrend einer Pause aus. Wie man erkennt wird hier wirklich gearbeitet, links werden Dichtungsgummis geklebt, in der Mitte werden Platinen in LampengehĂ€use montiert und rechts werden TĂŒrklinken verpackt.

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