Dinge die mich an mir stören: Dass sich meine allgemeine Laune durch schulische Sachen zu sehr beeinflussen lässt. Das machts auch nicht leichter…
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Dinge die mich an mir stören: Dass sich meine allgemeine Laune durch schulische Sachen zu sehr beeinflussen lässt. Das machts auch nicht leichter…

Kaum mache ich den großen Schritt und gebe meine Fahrkarte für Februar zurück, schon schneit es ununterbrochen. Da ich in den vergangenen Wochen und Monaten mehr mit dem Auto, als mit dem Zug gefahren bin, will ich nun den Versuch starten, ob ich nicht auch ganz ohne Fahrkarte auskommen kann. Bis jetzt hatte ich die Fahrkarte nur einmal die Woche im Einsatz und als Sicherheit für den Fall, dass ich mich lieber in den Zug setzen möchte als mich mit dem Auto nach Heidenheim zu kämpfen. Aber bis jetzt hat auch alles geklappt, also starte ich mal positiv eingestellt in den Februar ohne Fahrkarte. Ja, ich bin faul.

Folgender Text findet sich unter meiner Deutsch Klassenarbeit als Kommentar:
Auf eine gelungene Einleitung folgt eine in jeder Hinsicht vorzügliche Arbeit, inhaltlich wie auch sprachlich, die ich Dir so gar nicht zugetraut hätte!
Zumindest habe ich den Text so entziffert, alternative Übersetzungen können gerne in den Kommentaren vorgebracht werden. Ich fasse es einfach mal als Lob auf und ignoriere den leichten Unterton der sagt “Das hast du aber nicht alleine geschafft” …

So sieht es auf meinem Tisch gerade aus, Kafka hier und Kafka da, von Josef K. bis Fräulein Bürstner, von Schuld bis Gericht. Ich setze mich intensiv mit dem Thema auseinander, nachdem ja die Arbeit vom Montag ausgefallen ist und morgen nachgeholt wird. Also drückt mir morgen alle die Daumen. Danke.

Also ich bin ja der Meinung, dass auch den Klassenlehrer die Gründe für ein Fernbleiben vom Unterricht nicht immer etwas angehen. Eine schöne Umschreibung hat sich in solchen fällen inzwischen bei mir durchgesetzt, welche, wie ich finde, dem Lehrer auf angemessenem Niveau vermittelt, dass ich eigentlich einfach … na ihr wisst schon.

Dieses Wochenende und die letzten Tage hat es ja ganz schön ordentlich geschneit. Mein Auto stand die meiste Zeit davon leider in Ochsenberg auf einem Parkplatz in der Pampa, was dazu geführt hat, dass ich nach zwei Tagen eine menge Schnee auf dem Dach hatte. Nach ca. 15 Minuten kehren und kratzen war aber alles wieder einigermaßen frei.
Auch wenn ich jetzt aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich ziemlich viel Schnee draußen. Würde jetzt die Sonne scheinen, könnte man von einer Bilderbuchlandschaft sprechen.
Das alles tut jedoch nichts zu der Tatsache, dass ich im Moment weder über eingeschneite Autos, noch über Bilderbuchlandschaften nachdenken sollte, sondern mich mit Preisentwicklung und Marktwirtschaft auseinander setzen sollte. Mist.
Kommt bald wieder, nutze ich grade sowieso nicht so viel.