
Es wird ja immer wieder Empfohlen, dass man sich für größere Ereignisse einen Lernplan anfertigen soll. Nachdem ich das Abitur als durchaus größeres Ereignis einstufe, habe ich mir nun einen kleinen Lernplan angefertigt. Er umfasst das Fach Pädagogik & Psychologie im Detail und bietet einige Freiräume für Mathe und Wiederholungen. Wenn ich diesen Plan einigermaßen einhalte, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
Was haltet ihr von Lernplänen? Bringen die wirklich was, oder dienen die mehr dazu, sich selbst noch mehr unter Druck zu setzen und kosten unnötig Zeit bei der Planung?
wollt mir die tage auch noch einen erstellen:P
bringen sowas von nix..
den inneren schweinehund einfach überwinden mit willen ist die bessere lösung als sich nen lernplan aufzuzwängen, den man dann eh net einhält ;)
…also er bringt auch wirklich nur was wenn du dich dann strickt danach hälst ;)
Abitur und 2 Semester hab ich ohne Lernplan geschafft, bringt mir persönlich vermutlich nix.
Also ich hab solche Dinge nur gemacht um mich durch das Planen von der eigentlich Arbeit abzuhalten ;-). Wobei ich für das Abitur sowieso nicht wirklich gelernt habe, hat eigentlich erst im Studium angefangen wirklich zu arbeiten. In der Schule war man halt damals noch richtig schön faul
in der zeit, in der man sowas erstellt könnte man auch lernen….
Ich erstell stets einen Plan fürs gute Gewissen um am Ende dann nichts zu lernen.