Mein Wechsel zu Chrome

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Seit ich im Internet unterwegs bin und entdeckt habe, dass es auch andere Browser neben dem IE gibt, nutze ich Mozilla Firefox. Natürlich habe ich bedingt durch meine Tätigkeiten im Bereich der Webentwicklung immer auch Kontakt mit anderen Browsern. Doch mein Verhältnis zu Firefox konnte bisher nichts trüben.

Dazu kommt, dass mein Nutzungsverhalten zur Folge hat, dass ich meistens Unmengen an Tabs offen habe. Verteilt über mehrere Fenster und auch über mehrere Geräte (PC, Macbook, iPhone). Der Screenshot oben spiegelt eigentlich ein alltägliches Bild wider. Genau hier kommt der entscheidende Punkt: das kann Google Chrome einfach besser! Bei Firefox nimmt die Performance mit steigender Tab-Anzahl drastisch ab, was ich so bei Chrome nicht feststellen kann. Außerdem nutze ich auch die Sync-Funktion über alle Geräte hinweg ziemlich gerne, obwohl ich weiß, dass es so etwas für Firefox auch gäbe.

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Mal davon abgesehen, kann inzwischen, was Darstellung und Performance angeht, sogar der IE 10/11 mit aktuellen Firefox-Versionen locker mithalten. Somit fiel mir der Wechsel zu Google Chrome relativ leicht.

Eine Antwort zu “Mein Wechsel zu Chrome”

  1. Sam sagt:

    Ganz meine Meinung

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