Online, Offline, Startup

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass immer mehr Leute in meinem Umfeld lieber ihr eigener Boss wären, als nur für einen anderen zu arbeiten. Viele sind auch bereit dafür auf viel Geld und Freizeit zu verzichten.

Lieber schafft man sich einen Job, statt sich einen zu suchen.

So unterhalte ich mich mit vielen Leuten in letzter Zeit über Dinge wie mögliche Geschäftsideen, Startups, Erfolgskonzepte und Selbständigkeit. Geht man im Internet auf die Suche, so findet man auch hauptsächlich die Erfolgsgeschichten von Leuten, die es bereits geschafft haben. Geschichten, die man dagegen eher selten liest, sind die von Leuten die es leider nicht geschafft haben.

Ich glaube das ist ein Thema, an das man mit einer gesunden Mischung zwischen Vernunft und Euphorie herangehen sollte. Auch wenn die meisten der Erfolgreichen behaupten, dass man alles riskieren und für sein Ziel kämpfen soll. Das ist leicht gesagt, wenn man es mal geschafft hat.

3 Antworten zu “Online, Offline, Startup”

  1. Lulu sagt:

    …das Ganze setzt aber voraus, dass man etwas kann! Sprich man setzt sich durch sein Können von der Masse ab, und nicht durch andere Aspekte ;)

  2. Jeder kann irgendwas. Mache mehr, manche weniger.

    Man muss nur das was man kann sehr sehr gut verkaufen können! Dabei scheitert man dann meistens ;)

  3. Peter sagt:

    Naja ich sehe das Problem eher darin das man eine wirkliche Marktlücke entdecken kann. Und selbst wenn man auf eine geniale Idee kommt ist die Umsetzung (Kapital?) extrem schwierig und die Chance zu versagen extrem hoch (Schuldenberg?) Und wenn es darum geht etwas zu tun das es schon seit langem gibt muss man sich vom Rest abheben (gerade in der Gastronomie gibt es ja soviele Öffnungen und Schließungen wie in keinem anderen Gewerbe).

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