WAB, Endspurt – 15. Juni, 2008
Ich weiß gar nicht, was ich zu den letzten beiden Tagen in der Werkstatt am Bahnhof noch großartig schreiben soll. Irgendwie bin ich froh, dass es jetzt vorbei ist, aber irgendwie finde ich es auch tierisch schade!
Am Donnerstag war ich den ganzen Morgen bei einer sogenannten Kostenträger-Sitzung dabei. Dort beraten sich die Vertreter von Landratsamt, Rentenversicherung usw darüber, wer für die Kosten der einzelnen Angestellten aufkommt. War auch sehr interessant dies mal zu sehen. Auch hat mich positiv beeindruckt, dass selbst wenn es ums Geld geht, hier versucht wird, die Menschlichkeit nicht zu vergessen.
Mittags durfte ich dann noch bei einem “Bewerbungsgespräch” dabei sein. Dort war jemand, der vom Job-Center aufgrund seiner geringen Arbeitsfähigkeit hergeschickt wurde um durch die Werkstatt vielleicht wieder den Sprung ins Berufsleben zu schaffen.
Am Freitag ist nichts mehr großartig passiert. Nachdem es mein letzter Tag war und ich auch körperlich nicht ganz so fit war (Müdigkeit), habe ich mich darauf beschränkt den normalen Arbeiten etwas nachzugehen. Größtenteils habe ich bei der Aufräumaktion des kleinen Lagers geholfen und Mittags dann noch zum krönenden Abschluss ein paar Tüten geschweißt.
Meine Erfahrungen und endgültigen Eindrücke, welche ich aus dem Praktikum mitgenommen habe, werde ich euch noch ein anderes Mal berichten.





