12. JunGmail Spam1

Das nenne ich mal einen guten Spamfilter. Nach dem heutigen Erlebnis fange ich langsam an, stark an meinem Spamfilter bei Google Mail zu zweifeln. Ich habe am Montag ein paar Kleinigkeiten bei Scooter-Center bestellt und bis heute auf die Email mit der Rechnung zur Vorrauszahlung gewartet.

Nun dachte ich mir, bevor ich dort bei der Support Hotline Terror mache, schaue ich lieber auch mal in meinen Spam-Ordner bei gmx.net (meine Emails werden von gmx zu Gmail weitergeleitet). Auch dort war keine Email auffindbar. Doch ein Blick in den Posteingang dort schuf Klarheit! Die Email mit der Rechnung ist bei Google Mail doch tatsächlich im Spam gelandet, diese kam nämlich eigentlich rechtzeitig kurz nach meiner Bestellung.

11. JunSex and the City3

Zu diesem Film werde ich keinen Bericht schreiben. Es tut mir wirklich Leid, ich habe drei oder vier Mal gelacht, den restlichen Film fand ich eher langweilig und komisch. Auch die Schauspielerinnen finde ich nicht wirklich attraktiv.

Kategorie: Kino | 3 Kommentare »

11. JunWAB, Tag 80

Das ist die Aussicht wenn man aus einem der Fenster am Bahnhof blickt. Ich persönlich finde, dass es einfach wunderbar ist, so viel Grün zu sehen, wenn man eigentlich mitten in der Stadt aus dem Fenster einer Werkstatt schaut. Und genauso angenehm gestaltet sich dadurch auch die Atmosphäre in der Werkstatt selbst.

Heute hatte ich ein etwas abwechslungsreicheres Programm. Der Morgen begann mit einem “Oasen Projekt” bei dem sich alles rund um das Thema Oase drehte. Die Durststrecke dort hin und dann die Erfrischung und Erholung am Ziel. Dies wurde durch Bewegungen und Gesten verdeutlicht. Danach hatte jeder die Gelegenheit seine ganz persönliche Oase zu zeichnen. Leider habe ich vergessen ein Foto von meinem Bild zu machen.

Danach habe ich mich dann wieder unter die Beschäftigten gemischt und mal wieder einige neue Tätigkeiten kennengelernt. Nach der Kaffeepause am Mittag folgte dann noch die sogenannte “Körperarbeit”, an welcher ich natürlich auch teilnahm. Der Hintergrundgedanke dabei ist es, seinen eigenen Körper deutlich wahrzunehmen und kennen zu lernen. Dies geschieht durch eine Mischung aus verschiedenen Dehn- und Entspannungsübungen kombiniert mit lockeren Bewegungen zu Musik. War ganz interessant auch dies einmal zu erleben.

Alles in allem also wieder ein guter Tag gewesen heute.

10. JunWAB, Tag 70

Meinen heutigen Tag habe ich nun also in der vierten und letzten Gruppe der Werkstatt am Bahnhof verbracht. Auch hier habe ich wieder einige interessante Dinge zu den Arbeitsweisen in den einzelnen Gruppen erfahren.

Was mir in dieser Gruppe besonders gefallen hat, waren die sauber differenzierten Arbeitsplätze, bei denen jeder Arbeitsgang an den nächsten anknüpft. Gerade das hilft, wie ich finde, die einzelnen Aufgaben noch individueller verteilen zu können. Nicht dass dies in den anderen Gruppen nicht so wäre.

Auch in dieser Gruppe ist mir aufgefallen, dass die Leute dort alle schon für längere Zeit in der Werkstatt arbeiten, teilweise bis zu elf Jahre haben dort einige schon hinter sich. Wie in jeder Gruppe, so sind auch in dieser einige wirklich interessante Personen … Persönlichkeiten dabei.

10. JunLustlos4

Ich bin gerade viel zu faul hier etwas sinnvolles zu schreiben. Zu viel Qualitäts-Content in den letzten Tagen, was sich auch deutlich in der sinkenden Kommentar-Anzahl wiederspiegelt. Oder liegts vielleicht doch an dem schönen Wetter?

Kategorie: Shorts | 4 Kommentare »

09. JunWAB, Tag 60

Heute war ich nicht mehr in den Räumlichkeiten aufm dem Firmengelände von Epcos sondern direkt in der echten “Werkstatt am Bahnhof”. Was mir dort als allererstes aufgefallen ist, war der Altersunterschied zu den Leuten aus der anderen Gruppe wo ich vorher war. Wie ich hinterher erfahren habe, sind die Leute hier auch zum größten Teil schon etwas länger in der Werkstatt beschäftigt.

Auch die Arbeit die hier gemacht wird ist etwas anders. Hier werden viel Tütchen mit verschiedenen Steckern gepackt und irgendwelche elektronischen Bauteile bearbeitet.

Für die Angestellten war mal wieder um 13.30 Feierabend und für die Mitarbeiter, mich eingeschlossen, stand eine Team-Sitzung an. Ich fand es definitiv sehr interessant dort auch einmal dabei zu sein, auch wenn sich diese so lange zog, dass ich erst um halb sieben zu Hause war.

Den morgigen Tag werde ich in der anderen Gruppe am Bahnhof verbringen. Ich bin schon gespannt.

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